Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Fuessetherapie – Praxis für Podologie Inh. Nadine Häring

 

 
 

Behandlungen:

 

Die Leistungen der Fuessetherapie erfolgen gemäß Auftrag und Absprache mit dem Kunden. Bei den Dienstleistungen durch Fuessetherapie werden die im Rahmen des vorgelegten Fragenkatlogs festgestellten individuellen Bedürfnisse des Patienten beachtet. Es ist daher wichtig, dass der Kunde diese Fragen ordnungsgemäß beantwortet und im Einzelnen auch mit dem verantwortlichen Behandler bespricht.

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Vertragsabschluss / Terminvereinbarung:

 

Sobald Sie in unserer Praxis einen Termin telefonisch, per Mail oder mündlich vor Ort buchen, kommt ein Behandlungsvertrag in Form eines Dienstvertrages gem. § 611 ff BGB zwischen uns als Praxis und Ihnen zustande. Dies geschieht unabhängig davon, ob es sich um eine Kassen-, Privat- oder Selbstzahlerleistung handelt. Die Einhaltung einer besonderen Abschlussform (z.B. Schriftform) für das Zustandekommen des Vertrages ist nicht erforderlich. Aufgrund des wirksam geschlossenen Vertrages sind wir dazu verpflichtet, die für die Behandlung erforderlichen Räumlichkeiten, Behandlungsmaterialien und Therapeuten zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren reservieren wir Ihnen ausreichend Behandlungszeit und verpflichten uns mit der Terminvereinbarung, den von Ihnen gebuchten Termin, nur für Sie freizuhalten. Im Gegenzug erhalten wir den vereinbarten Vergütungsanspruch für die Behandlung. Der Vertrag kommt durch die Annahme des vereinbarten Termins durch Fuessetherapie, per Telefon, E-Mail, mündlich vor Ort oder auch schriftlich zu Stande. Dieser Termin ist für beide Parteien verbindlich. Bei Behandlung Minderjähriger oder sonst beschränkt geschäftsfähiger Personen, wird die Zustimmung und Kosten- und Honorarübernahme durch den gesetzlichen Vertreter vermutet. Terminvereinbarungen sind bindend!

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Leistungserbrinung:

 

Fuessetherapie verpflichtet sich, die gebuchte Leistung durch qualifiziertes und geschultes Personal zu erbringen. Bei Urlaub / Erkrankung / Verhinderung des bisherigen Dienstleisters, kann diese durch einen entsprechend geschulten Vertreter erfolgen. Die jeweiligen Preise für die Dienstleistungen sind konkret zu vereinbaren. Eine Preisliste hängt im Übrigen aus. Die Preise verstehen sich einschließlich Mehrwertsteuer. Die Rechnungen sind 10 Tage nach Rechnungsdatum zur Zahlung fällig und auf das in der Rechnung angegebene Konto zu überweisen.

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Aufrechnung von Forderungen:

 

Es kann nur mit unstreitigen rechtskräftigen Forderungen aufgerechnet werden.

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Haftung:

 

Die Fuessetherapie haftet nur für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzungen. Weitergehende Haftungsansprüche sind ausgeschlossen.

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Rücktritt vom Vertrag, verspätet abgesagte Termine, versäumte Termine, Verspätung:

 

Die Fuessetherapie ist berechtigt Dienstleistungen nicht zu erbringen, wenn

-          Der verantwortliche Mitarbeiter erkrankt ist,

-          Höhere Gewalt die Dienstleistung unmöglich macht oder

-          Notwendige Geräte oder Räume nicht zur Verfügung stehen.

Für diese Fälle wird ein den beiden Parteien genehmer Ersatztermin vereinbart.

Kann ein vereinbarter Termin durch den Kunden (egal aus welchem Grund) nicht eingehalten werden, ist dies mindestens 24 Stunden vorher Fuessetherapie mitzuteilen, damit wir den Termin neu vergeben können. Absagen sind bist 24 Stunden vor Terminbeginn für Sie kostenfrei (Arbeitstage der Praxis sind von Montag-Freitag, ausgenommen Feiertage). Erscheint der Kunde unentschuldigt nicht oder sagt der Kunde weniger als 24 Stunden vor dem Termin ab, so wird unabhängig vom Absagegrund der vereinbarte Preis / die vereinbarten Kosten in Rechnung gestellt. Bei Kassenleistungen werden die jeweiligen Privatsätze in Rechnung gestellt. Das selbe gilt bei verspätetem Erscheinen zum Termin. Falls aufgrund folgender Termine die Behandlung leider nicht in voller Länge durchgeführt werden kann, fällt dennoch der volle Betrag an. Hiervon wird abgesehen, wenn durch anderweitige Belegung des Termins Einnahmen in gleicher Höhe erzielt werden. Bei geringeren Einnahmen werden diese angerechnet. Die 24-Stunden-Frist ist notwendig, da es ich bei uns um eine reine Bestellpraxis handelt und unsere Termine nur für den jeweiligen Patienten reserviert sind (Exklusivtermin). Außerdem hat üblicherweise Fussetherapie drei bis vier Wochen Vorplanung oder sogar noch länger und kann daher auf kurzfristige Änderungen nicht mehr rechtzeitig reagieren.

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Schriftform / Formblatt:

 

Der Kunde erhält bei Behandlungsbeginn ein Formblatt, das ausgefüllt zurückzugeben ist. Die gestellten Fragen sind sämtlich zu beantworten, um Fehlbehandlungen zu vermeiden. Außerdem sind Änderungen im Gesundheitszustand durch den Kunden/Patienten unaufgefordert vor der Behandlung mitzuteilen. Es gibt keine mündlichen Nebenabsprachen. Informationen und Vereinbarungen erfolgen sämtlich schriftlich.

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Gerichtsstand:

 

Die Leistungen sind am Ort der Fuessetherapie zu erbringen. Zuständig ist daher das Amts-/Landesgericht Regensburg